Streit um Teilnehmerzahlen: Wie viele demonstrierten in München gegen das iranische Regime?
Streit um Teilnehmerzahlen: Wie viele demonstrierten in München gegen das iranische Regime?
Große Proteste gegen das iranische Regime in München – doch wie viele waren wirklich da?
Am Samstag, dem 15. Februar 2026, fand in München eine große Demonstration gegen das iranische Regime statt. Organisiert wurde die Kundgebung vom Münchner Kreis, einer Gruppe iranischer Exilanten. Die Veranstaltung zog zahlreiche Teilnehmer an – doch über die genaue Zahl herrscht weiterhin Uneinigkeit. Polizei und unabhängige Beobachter kommen zu völlig unterschiedlichen Schätzungen.
Die Münchner Polizei gab zunächst 15.000 Demonstranten auf der Theresienwiese an. Später korrigierte sie die Zahl auf 80.000, bevor sie schließlich bei 250.000 landete. Wie diese Zahlen zustande kamen, erklärte die Behörde jedoch nicht – was Forderungen nach mehr Transparenz auslöste.
Die Süddeutsche Zeitung führte eine eigene Analyse durch, gestützt auf Fotos, Videos und ein Satellitenbild. Ihre Schätzung belief sich auf maximal 150.000 Teilnehmer – deutlich weniger als die endgültige Polizeangabe. Auch der Statistikprofessor Stephan Poppe zweifelte an, ob realistisch 250.000 Menschen anwesend gewesen sein könnten.
Aktivisten fordern seitdem Aufklärung über die Methodik der Polizei. Die Diskrepanz zwischen offiziellen Zahlen und unabhängigen Einschätzungen lässt die wahre Größe der Demonstration weiter im Unklaren.
Der Münchner Protest zeigte zwar deutlichen Widerstand gegen die iranische Regierung, doch die widersprüchlichen Teilnehmerzahlen haben die Veranstaltung überschattet. Während die Polizei an ihrer Schätzung von 250.000 festhält, gehen Analysten von deutlich geringeren Zahlen aus. Organisatoren und Aktivisten drängen nun auf eine nachvollziehbare Erklärung, wie die offizielle Zählung zustande kam.
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