10 April 2026, 12:28

Tag des Denkmals 2024: Kirchen im Landkreis Fürth öffnen ihre Türen für seltene Einblicke

Innere einer Kirche mit hölzernen Kirchenbänken, Blumenarrangements, Kerzen auf Ständern, Statuen, Fahnen und Buntglasfenstern.

Tag des Denkmals 2024: Kirchen im Landkreis Fürth öffnen ihre Türen für seltene Einblicke

Tag des Denkmals kehrt in diesem Jahr mit dem Motto "Unbezahlbar: unschätzbar oder unersetzlich?" zurück

Am Sonntag, dem 14. September, öffnen Kirchen im gesamten Landkreis Fürth ihre Türen für die Öffentlichkeit. Besucher können historische Gebäude erkunden, mit Fachleuten ins Gespräch kommen und das lokale Kulturerbe hautnah erleben. Die offizielle Eröffnung findet mittags im Klosterhof Langenzenn statt. Landrat Bernd Obst und die Kreisheimatpflegerin Dr. Thomas Liebert geben den Startschuss für die Veranstaltung.

Mehrere Kirchen empfangen den ganzen Tag über Gäste. Die Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Veit in Veitsbronn öffnet als Erste von 9.00 bis 15.00 Uhr; Sigrid Schilmeier und Hans Feder stehen dort für Fragen bereit. In der Nähe bleibt St. Katharina in Seukendorf am längsten geöffnet – von 10.30 bis 18.00 Uhr.

In Puschendorf lädt die Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Wolfgang von 11.00 bis 16.00 Uhr ein, mit Kirchenführungen vor Ort. Es folgt die Burgkapelle Seckendorf ab 12.00 Uhr, wo der Architekt Stefan Ender bis 16.00 Uhr anwesend sein wird. Auch die Evang.-Luth. Pfarrkirche Langenzenn öffnet mittags und schließt um 16.00 Uhr.

Weitere Stätten wie St. Lorenz in Oberasbach beteiligen sich ebenfalls und bieten Einheimischen wie Touristen die Gelegenheit, die architektonischen Schätze der Region zu entdecken.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Tag des Denkmals ermöglicht kostenlosen Zugang zu Gebäuden, die sonst selten der Öffentlichkeit zugänglich sind. Mit verlängerten Öffnungszeiten und fachkundiger Begleitung können Besucher die kulturelle Bedeutung der Orte erkunden. Die Veranstaltung rückt die Geschichte der Region ins Licht und fördert gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl.

Quelle