Portus Data Centers baut Münchner Standort zu Top-Rechenzentrum aus
Portus Data Centers erweitert seinen Standort in Kirchheim bei München um zusätzliche 5,5 Megawatt IT-Leistung. Damit steigt die Gesamtkapazität der Anlage auf 7 Megawatt, was sie zu einem der leistungsstärksten Rechenzentren im Großraum München macht. Bayerische Vertreter und Unternehmensführer betonen ihre Bedeutung für den Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Nachhaltigkeit.
Durch die Erweiterung erhöht sich die IT-Leistung des Standorts Kirchheim von 1,5 auf 7 Megawatt. Die ersten neuen Kapazitäten sollen Anfang 2027 in Betrieb gehen. Nach Fertigstellung wird das Rechenzentrum zu den leistungsfähigsten der Region zählen.
Falk Weinreich, der neue Group-CEO von Portus Data Centers, bezeichnete das Projekt als „wichtigen Meilenstein“ in der Buy-and-Build-Wachstumsstrategie des Unternehmens. Marco Kain, Geschäftsführer von Portus Data Centers München, ergänzte, dass das Upgrade die digitale Infrastruktur für lokale und internationale Unternehmen verbessern werde.
Das erweiterte Rechenzentrum wird vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben und erfüllt die Vorgaben des deutschen Energieeffizienzgesetzes (EnEfG). Dank modernster Kühltechnologie erreicht es einen prognostizierten Power Usage Effectiveness (PUE)-Wert von 1,2 oder weniger.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstrich die Bedeutung des Projekts für die digitale Resilienz des Freistaats. Zudem hob er dessen Beitrag zur europäischen Datensouveränität hervor, die eine sichere und unabhängige Datenverarbeitung in der Region gewährleistet.
Die Erweiterung in Kirchheim wird bis Anfang 2027 zusätzliche Kapazitäten bereitstellen – vollständig mit Ökostrom betrieben. Mit einem PUE-Wert von 1,2 oder weniger setzt die Anlage neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz. Das Projekt fördert nicht nur Bayerns digitale Entwicklung, sondern stärkt auch die Datensicherheit in ganz Europa.






