09 May 2026, 10:25

Wie eine 26-Jährige den elterlichen Bio-Bauernhof mit Galloway-Rindern revolutioniert

Eine Herde Galloway-Rinder liegt auf einer grünen Wiese mit hohem Gras und Bäumen im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Wie eine 26-Jährige den elterlichen Bio-Bauernhof mit Galloway-Rindern revolutioniert

Mit nur 20 Jahren übernahm Sarah Baumgartner den elterlichen Hof in Blaibach in der Oberpfalz. Mit heute 26 Jahren führt sie einen Bio-Betrieb mit Direktvermarktung und spezialisiert sich auf die Zucht von Galloway-Rindern – ganz ohne Hörner. Ihre Arbeitsweise verbindet traditionelle Landwirtschaft mit modernen Ansätzen, darunter Weideschlachtung und ein klares Bekenntnis zu tierfreundlicher Haltung.

Die Wahl fiel auf Galloway-Rinder wegen ihrer Robustheit und Ansprüchlosigkeit. Die Tiere gedeihen ganzjährig im Freien, benötigen wenig Futter und passen damit perfekt zu Baumgartners Bio-Konzept. Besonders am Herzen liegt ihr die Zucht hornloser Rinder, um die Sicherheit und Handhabung zu erleichtern.

Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre setzte sie ihr Wissen ein, um ein erfolgreiches Direktvermarktungsmodell aufzubauen. Kunden schätzen das hochwertige Fleisch, das sie direkt vom Hof verkauft. Die starke Nachfrage bestätigt, dass ihr Konzept aufgeht.

Als ausgebildete Jägerin führt Baumgartner die Weideschlachtung selbst durch: Die Tiere verbringen ihr Leben auf offenen Weiden und werden mit einem gezielten Schuss stressfrei getötet. Diese Methode entspricht ihrem Anspruch an ethische und artgerechte Tierhaltung.

Rückblickend bereut sie keinen Schritt. Würde sie noch einmal vor der gleichen Entscheidung stehen, würde sie alles genauso machen.

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Baumgartners Hof überzeugt durch ethische Prinzipien und den Erfolg im Direktvertrieb. Durch die Haltung hornloser Galloway-Rinder und die Eigenregie bei der Schlachtung garantiert sie Qualität und Transparenz. Ihre Geschichte zeigt, wie Tradition und Innovation in der modernen Landwirtschaft Hand in Hand gehen können.

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