Kasachstan und Deutschland stärken politische und wirtschaftliche Beziehungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
Freia MansKasachstan und Deutschland stärken politische und wirtschaftliche Beziehungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
Der stellvertretende Außenminister Kasachstans, Roman Wassilenko, führte diese Woche bei der Münchner Sicherheitskonferenz zentrale Gespräche. Dabei erörterte er mit deutschen Vertretern, darunter Abgeordneten des Bundestags und Außenpolitikern, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen. Themenschwerpunkt war auch eine Bilanz des jüngsten Gipfels "Zentralasien + Deutschland".
Zunächst traf Wassilenko mit Robin Wagener zusammen, einem Bundestagsabgeordneten, der für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Zentralasien zuständig ist. Wagener leitet zudem die deutsche Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die politischen Beziehungen sowie künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kasachstan und Deutschland.
Ein weiterer Fokus der Gespräche lag auf den Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Später tauschte sich Wassilenko mit Nils Schmid aus, dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Beide Seiten loteten Wege aus, um den bilateralen Handel und die Investitionen zu intensivieren.
Die Gespräche knüpften an eine Auswertung des zweiten Gipfels "Zentralasien + Deutschland" an. Dabei bewerteten die Teilnehmer die erreichten Fortschritte und erkundeten weitere Partnerschaftschancen.
Die Treffen unterstrichen die laufenden Bemühungen, die Beziehungen zwischen Kasachstan und Deutschland zu vertiefen. Im Vordergrund standen politische, wirtschaftliche und handelspolitische Kooperationen. Als nächste Schritte sind konkrete Maßnahmen geplant, um die auf dem Gipfel getroffenen Vereinbarungen umzusetzen.






