20 April 2026, 12:26

DFB-Pokal: FV Illertissen scheitert trotz Mut an starkem 1. FC Magdeburg

Schwarzes und weißes Bild von Fussballspielern, die mit einem Pokal auf einem Feld feiern, umgeben von einer Menge hinter einem Zaun unter Stadionbeleuchtung.

Klarer Sieg gegen Amateurteam: Magdeburg setzt sich im DFB-Pokal durch - DFB-Pokal: FV Illertissen scheitert trotz Mut an starkem 1. FC Magdeburg

FV Illertissen bestritt am Freitagabend das größte Spiel seiner Vereinsgeschichte – als Außenseiter gegen den 1. FC Magdeburg im DFB-Pokal. Um die Ligavorschriften für die Beleuchtung zu erfüllen, musste der Viertligist sogar einen mobilen Flutlichtturm aus Großbritannien anmieten. Trotz aller Mühen setzten sich die Gäste mit einem souveränen 3:0 (2:0) vor 4.157 Zuschauern in der ausverkauften Arena durch.

Die Hausherren begannen mutig, gerieten aber früh in Rückstand: Maximilian Breunig erzielte in der 12. Minute die Führung für Magdeburg. Noch vor der Pause erhöhte Markus Mathisen in der 31. Minute auf 2:0.

FV-Illertissens Schlüsselfigur war Torhüter Malwin Zok, der seine Mannschaft mit mehreren starken Paraden im Spiel hielt. Doch der Druck der Magdeburger blieb ungebrochen – Noah Pesch machte in der 84. Minute mit dem 3:0 den Deckel drauf. Die mitgereisten Fans sorgten während der gesamten Partie mit Fackeln und Pyrotechnik für eine elektrisierende Atmosphäre.

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Für Magdeburg prolongierten die Interimstrainer Petrik Sander und Pascal Ibold damit ihre ungeschlagene Serie auf drei Spiele. Für Illertissen endete dagegen der historische Pokallauf – trotz einer achtbaren Leistung gegen den höherklassigen Gegner.

Mit dem Schlusspfiff stand Magdeburgs Einzug in die nächste DFB-Pokal-Runde fest. Der FV Illertissen blickt zwar auf ein beachtliches Turnier zurück, scheidet aber aus – nicht ohne Anerkennung für ihren Kampfgeist. Die Magdeburger Interimsführung hingegen baut auf den Schwung: Dritte Partie ohne Gegentor, drei weitere Tore – die Ausbeute stimmt.

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