15 April 2026, 14:30

Bayerns neue Verkehrsunfallstatistik 2024: Wo liegen die größten Gefahren?

Eine Gruppe von Menschen hält eine pinkfarbene Fahne mit der Aufschrift "Kurdische Autonomie Statt Menschenfeindlicher Kriegsindustrie Fight Fascism Capital" auf einer Straße mit Ampeln, Flaggen, Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Bayerns neue Verkehrsunfallstatistik 2024: Wo liegen die größten Gefahren?

Bayerens Innenminister Joachim Herrmann stellt am 20. Februar 2025 die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2024 vor. Bei der jährlichen Präsentation werden die zentralen Entwicklungen, Opferzahlen und Unfallursachen im Freistaat analysiert. In diesem Jahr sollen zudem Schwerpunkte für die Verkehrssicherheitsmaßnahmen 2025 gesetzt werden.

Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr im Raum 0.36 (Nirosta-Saal) der Polizeipräsidiums Mittelfranken in Nürnberg. Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen. Herrmann wird dabei auf Unfalltrends, besonders betroffene Verkehrsteilnehmer:innen sowie die häufigsten Crash-Ursachen eingehen.

Die erhobenen Daten fließen in die künftige Verkehrspolitik ein – mit einem besonderen Fokus auf den Schutz von Kindern und älteren Radfahrer:innen, die zu den gefährdetsten Gruppen auf bayerischen Straßen zählen.

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Für Rückfragen steht Journalisten Oliver Platzer, der Sprecher der Veranstaltung, zur Verfügung. Anfragen können per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter (089) 2192-2108 gerichtet werden.

Das Bayerische Verkehrssicherheitsprogramm 2030"Bayern mobil – sicher ans Ziel" hat in den vergangenen Jahren bereits zu einer verbesserten Sicherheit beigetragen. Die aktuellen Zahlen werden die weiteren Maßnahmen im Rahmen dieser Initiative steuern.

Die Unfalldaten aus 2024 liefern wichtige Erkenntnisse für die Planung neuer Schutzkonzepte. Behörden werden die Ergebnisse nutzen, um Strategien anzupassen und Ressourcen zielgerichtet einzusetzen. Die besondere Aufmerksamkeit für schwächere Verkehrsteilnehmer:innen unterstreicht die anhaltenden Bemühungen um deren Sicherheit im Straßenverkehr.

Quelle