Bayerns Basketballer kämpfen ohne Trainer Herbert gegen Long-COVID und dichten Spielplan
Verena GuteBayerns Basketballer kämpfen ohne Trainer Herbert gegen Long-COVID und dichten Spielplan
Bayerns Basketballer stehen vor einem vollgepackten Terminplan vor Weihnachten – mit bereits zehn Auswärtsspielen in der Planung. Gleichzeitig wachsen die Sorgen um die Gesundheit von Cheftrainer Gordon Herbert, der weiterhin mit Long-COVID-Beschwerden kämpft. Seine Abwesenheit wird sich nun auf entscheidende Partien in der EuroLeague und der Basketball-Bundesliga ausweiten.
Herbert hatte bereits das Spiel gegen den FC Barcelona krankheitsbedingt verpasst. Ärzte haben ihm seitdem absolute Schonung verordnet, da er mit den Spätfolgen einer COVID-19-Erkrankung zu kämpfen hat. Diese Erholungsphase wird ihn für zwei wichtige Begegnungen an der Seitenlinie fehlen lassen.
Der Trainer wird das Team nicht zum Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Trier am 16. November begleiten. Auch das EuroLeague-Topspiel gegen Anadolu Efes am 14. November muss er aussetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird Bayern bereits zehn der 34 Hauptrundenpartien in der EuroLeague absolviert haben.
Der dicht gedrängte Spielplan erhöht den Druck auf die Mannschaft, die sowohl nationale als auch internationale Verpflichtungen unter einen Hut bringen muss. Ohne ihren taktischen Mastermind Herbert steht das Team nun vor zusätzlichen Herausforderungen.
Durch die erzwungene Pause fehlt Bayern der Cheftrainer in mindestens zwei Schlüsselpartien. Die medizinische Abteilung des Vereins beobachtet seinen Gesundheitszustand genau, während sich die Mannschaft auf eine anspruchsvolle Serie von Spielen vorbereitet. Wann Herbert zurückkehren kann, bleibt ungewiss – seine Priorität liegt derzeit auf der Überwindung der gesundheitlichen Probleme.






