Andreas Wellingers enttäuschender Tournee-Auftakt: Nur Platz 49 in Oberstdorf

Andreas Wellingers enttäuschender Tournee-Auftakt: Nur Platz 49 in Oberstdorf
Deutscher Skispringer Andreas Wellinger durchlebt einen holprigen Start in die Vierschanzentournee
Beim Auftaktspringen in Oberstdorf landete Wellinger mit Platz 49 von 50 Startern auf dem vorletzten Rang – und stellte mit dem kürzesten Sprung des Tages enttäuschende Weichen für die bevorstehenden Olympischen Spiele und das nächste Rennen in Garmisch-Partenkirchen.
Schon von Beginn an waren Wellingers Probleme offenkundig: Mit nur 110,5 Metern verfehlte er die Qualifikation für die zweite Runde deutlich. Im Anschluss gab er zu, beim Absprung zu wenig Kraft gehabt und kein gutes Gefühl für den Sprung entwickelt zu haben.
Der ehemalige Bundestrainer Werner Schuster machte technische Mängel aus: Wellingers Anlaufhaltung sei zu aufrecht gewesen, was ihm sowohl Weite als auch Stabilität gekostet habe. Auch der Ex-Weltmeister Sven Hannawald merkte an, dass dem Athleten die einst so flüssige, natürliche Bewegung fehle, die seine besten Leistungen geprägt habe.
Hinzu kommen die neuen FIS-Vorschriften für die Anzüge, die nun enger anliegen müssen. Viele Springer müssen ihre Technik anpassen – und Wellinger wirkt noch nicht vollständig angekommen. Sein früherer Coach Stefan Horngacher hatte ihn einst zu olympischem Erfolg geführt, doch die aktuelle Formkurve zeigt: Der 28-Jährige muss nun sowohl technisch als auch mental neu justieren.
Mit den Olympischen Spielen im Nacken will Wellinger die Wende schaffen. Schon in Garmisch-Partenkirchen soll der Befreiungsschlag gelingen, um Selbstvertrauen und Ergebnisse zu verbessern.
Die Zeit drängt: Vor dem olympischen Höhepunkt muss Wellinger seine Bestform zurückfinden. Sein Auftritt in Garmisch-Partenkirchen wird zeigen, ob er die aktuellen Herausforderungen meistern kann. Bis dahin stehen Technikfeinjustierungen und mentale Stärke ganz oben auf der Agenda.

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