Adidas zwischen WM-Ball TRIONDA und Millionenstrafe in der Türkei
Adidas hat einen turbulenten Tag mit gegensätzlichen Schlagzeilen erlebt. Das Unternehmen präsentierte den offiziellen Spielball für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – doch gleichzeitig verhängte die türkische Wettbewerbsbehörde eine Strafe gegen die Adidas Spor Malzemeleri Satış Ve Pazarlama A.Ş. wegen vertikaler Preisabsprachen. Die Entscheidung fiel ausgerechnet an dem Tag, an dem der Sportartikelriese den TRIONDA vorstellte.
Die Geldbuße und die Produktneuheiten setzen Adidas sowohl von Seiten der Aufsichtsbehörden als auch der Investoren unter Druck. Die anstehenden Quartalszahlen für das dritte Quartal werden voraussichtlich weitere Einblicke in die finanzielle Lage des Konzerns geben. Bis dahin bleibt die Marke gefordert, Innovation und regulatorische Herausforderungen unter einen Hut zu bringen.






