Thomas Müller lässt Tür für Funktionsrolle bei Bayern offen - Thomas Müller schließt Rückkehr zum FC Bayern in Führungsrolle aus
Thomas Müller hat eine Rückkehr zum FC Bayern München in einer Funktion abseits des Platzes ausgeschlossen. Der ehemalige Bayern-Star, der mittlerweile für die Vancouver Whitecaps aufläuft, bleibt auf seine aktuelle Karriere fokussiert. Unterdessen sucht sein Ex-Verein weiterhin nach Wegen, um ehemalige Spieler in Führungspositionen einzubinden.
Der 34-Jährige verließ den FC Bayern nach der letzten Saison, nachdem ihm kein neuer Vertrag angeboten worden war. Seitdem hat er sich in der Major League Soccer (MLS) eingelebt, wo sein Team nun vor einer schwierigen Play-off-Herausforderung steht.
Müller hatte den FC Bayern nach der Saison 2022/23 verlassen, als der Verein seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängerte. Der Rekordspieler mit über 600 Einsätzen und unzähligen Titeln unterschrieb daraufhin bei den Vancouver Whitecaps. Sein neues Team kämpft nun in den MLS-Play-offs und bestreitet eine "Best-of-Three"-K.-o.-Serie gegen FC Dallas – das erste Spiel findet zu Hause statt.
Trotz seines Wechsels bleibt Müller mit dem FC Bayern verbunden. Er steht über eine "Golf-Chatgruppe" mit ehemaligen Teamkollegen in Kontakt und wird im Dezember nach Deutschland reisen. Karl-Heinz Rummenigge, Mitglied des Aufsichtsrats der Bayern, hat öffentlich Interesse bekundet, ehemalige Spieler wie Müller in Führungsrollen beim Verein zu sehen. Rummenigges Avancen sind bei Müller angekommen, doch der Stürmer hat klar gemacht, dass er keine Pläne hat, als Funktionsmanager oder Trainer zurückzukehren.
Stattdessen wird Müller während der anstehenden Weltmeisterschaft einen anderen Weg einschlagen: Er hat zugesagt, als TV-Experte für MagentaTV zu arbeiten und während des Turniers Analysen und Kommentare beizusteuern.
Müllers unmittelbarer Fokus liegt weiterhin auf den Play-offs mit Vancouver, die mit einem Heimspiel gegen FC Dallas beginnen. Seine Entscheidung, die informellen Annäherungsversuche des FC Bayern abzulehnen, unterstreicht sein Engagement für neue Herausforderungen. Vorerst wird sein Bezug zum deutschen Fußball über Medienarbeit bestehen – und nicht über eine Rückkehr zu seinem alten Verein.






