30 April 2026, 20:27

Skandal in Sachsen: Pornografie bei Schulprojekt mit Steuergeldern gezeigt

Ein Plakat mit einem Zitat aus Building a Better America, das besagt: "Wir müssen die sozialen Medien-Plattformen für das nationale Experiment zur Rechenschaft ziehen, das sie an unseren Kindern durchführen - für Profit.", verziert mit Sternen.

Skandal in Sachsen: Pornografie bei Schulprojekt mit Steuergeldern gezeigt

Ein jüngster Vorfall an einer Schule in Sachsen hat Fragen zur Verwendung öffentlicher Gelder für Jugendprogramme aufgeworfen. Zwei Betreuer:innen, die sich als nicht-binär identifizieren und der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken zugeordnet werden, zeigten Neuntklässler:innen während einer unbeaufsichtigten Projektwoche pornografisches Material. Der Fall lenkt die Aufmerksamkeit darauf, wie Steuergelder bestimmte Organisationen und deren Aktivitäten finanzieren.

Die beiden Betreuer:innen waren Teil eines Projekts, das mit einem Zuschuss von 2.500 Euro durch die Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurde. Diese Stiftung erhält jährlich über sechs Millionen Euro vom Bund. Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken, der die Betreuer:innen angehören, bekommt hingegen jährlich eine Million Euro aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesfamilienministeriums.

Seit 2016 hat die Organisation fast 13 Millionen Euro an Bundesmitteln erhalten. Der Kinder- und Jugendplan selbst ist zu einem 250-Millionen-Programm angewachsen – eines von vielen expandierenden Förderprogrammen, die vorrangig linksgerichtete Initiativen unterstützen. Ein weiterer großer Fördertopf, Lebendige Demokratie!, leitet jährlich fast 200 Millionen Euro an ein Netzwerk aus links-grün-roten Organisationen weiter.

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Im Gegensatz dazu wird der Parteistiftung der AfD seit fünf Jahren die staatliche Finanzierung verweigert. Insgesamt fließen über 600 Millionen Euro an öffentlichen Geldern in die Stiftungen der etablierten Parteien und erhalten so eine umfangreiche bürokratische Struktur aufrecht.

Der Vorfall in Sachsen wirft ein Schlaglicht auf die Verteilung von Steuergeldern in Jugend- und Bildungsprogrammen. Mittel aus Bundesförderungen – darunter solche, die von der Amadeu Antonio Stiftung und dem Kinder- und Jugendplan verwaltet werden – finanzieren ein breites Spektrum an Aktivitäten. Der Fall unterstreicht zudem die anhaltende Debatte darüber, wie steuerfinanzierte Organisationen agieren und zur Rechenschaft gezogen werden.

Quelle