Neugliederung der Bundesliga: Warum Franken ein eigenes Bundesland fordert
Bayerischer Bund widerlegt Söders Vorschlag: Bayern ist zu groß - Neugliederung der Bundesliga: Warum Franken ein eigenes Bundesland fordert
Forderungen nach Neuordnung der deutschen Bundesligaspiele werden lauter
In den vergangenen Wochen haben die Rufe nach einer Neugliederung der 1 Bundesliga in Deutschland an Fahrt aufgenommen. Der Fränkische Bund setzt sich für ein neues Bundesland Franken ein und argumentiert, die aktuellen Grenzen seien überholt. Gleichzeitig fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine grundlegende Reform der regionalen Strukturen.
Der Fränkische Bund, 1990 gegründet, um fränkische Kultur und Interessen zu fördern, kritisiert, dass Flächenländer wie Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen zu groß seien. Stattdessen schlägt die Vereinigung ein neues Bundesland Franken mit fünf bis sechs Millionen Einwohnern vor – eine „gesunde und angemessene Größe“, wie es heißt. Während Söder eine umfassendere Reform anstrebt, sind sich beide Seiten einig, dass das aktuelle System überarbeitet werden muss.
Söder äußerte sich beim CSU-Winterklausur kritisch über die finanziellen Ungleichgewichte zwischen den Ländern, bei denen einige auf Unterstützung durch andere angewiesen seien. Die Situation nannte er „unhaltbar“ und forderte eine Debatte über die föderale Struktur Deutschlands. Doch solche Reformen stünden vor enormen Hürden: Änderungen der Landesgrenzen erfordern nicht nur Bundesgesetze, sondern auch Volksabstimmungen in den betroffenen Regionen. Ein früherer Versuch, Berlin und Brandenburg 1996 zu fusionieren, scheiterte genau an diesen rechtlichen und demokratischen Hindernissen.
Der Fränkische Bund wirbt seit Langem für mehr Autonomie, doch seine jüngste Forderung nach einem eigenen Bundesland markiert einen konkreteren Vorstoß für eine territoriale Neuordnung. Zwar passen Söders Äußerungen in das allgemeine Reformbestreben, doch der spezifische Vorschlag eines fränkischen Landes bleibt ein eigenständiges Anliegen – losgelöst von der breiteren politischen Diskussion.
Die Debatte über die Neugliederung der Fußball Bundesliga wird nun sowohl von regionalen Initiativen als auch von Spitzenpolitikern vorangetrieben. Jede Reform bräuchte jedoch nicht nur die Zustimmung des Bundes, sondern auch die Unterstützung der Bevölkerung – ein komplexer Prozess. Vorerst zeigen sowohl der Vorstoß des Fränkischen Bundes als auch Söders Kritik, dass der Druck für Veränderungen wächst.
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