08 May 2026, 00:32

Münchens Rettungskräfte kämpften mit Bränden, Straußen und einem Polizeicrash

Feuerwehrfahrzeuge auf einer Straße in Paris geparkt mit Menschen in der Nähe, Gebäuden, Bäumen und einem Fahrrad im Hintergrund, wahrscheinlich nach einem Unfall.

Münchens Rettungskräfte kämpften mit Bränden, Straußen und einem Polizeicrash

Rettungskräfte hatten am Wochenende in München alle Hände voll zu tun

Die Münchner Einsatzkräfte waren am Wochenende mit mehreren Vorfällen beschäftigt: Ein Brand in einem Industriesilo, ein brennender Reifen in einer Tiefgarage und eine Panne mit einem Pferdeanhänger, in dem sich Strauße befanden, hielten die Teams in Atem. Zudem sorgte ein Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Taxi in den frühen Morgenstunden des Sonntags für Behinderungen.

Der erste Einsatz begann bereits am Freitagnachmittag, als im Stadtteil Hasenbergl dichter Rauch gemeldet wurde. Die Feuerwehr ortete die Quelle in einer Tiefgarage, wo ein Reifen in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, und ein Hochleistungslüfter wurde eingesetzt, um den Rauch zu beseitigen. Die angrenzenden Treppenhäuser wurden überprüft, blieben jedoch unbeschadet.

Am Samstagmorgen brach an der Außenwand eines Silos, in dem Metallspäne gelagert wurden, ein Feuer aus. Die Einsatzkräfte kühlten das erhitzte Material über eine Stunde lang mit einem Hohlstrahlrohr ab. Um einen größeren Metallbrand zu verhindern, wurden mehrere Tonnen Späne aus der Förderanlage entfernt.

Am späten Nachmittag kam es im Aubinger Tunnel in Richtung Salzburg zu einer Panne mit einem Pkw, der einen Pferdeanhänger zog. Ursache war eine defekte Anhängerkupplung. Im Inneren des Anhängers entdeckten die Rettungskräfte acht Strauße – unverletzt, aber sichtbar gestresst.

In den frühen Morgenstunden des Sonntags kollidierte ein Streifenwagen der Polizei auf der Paul-Heyse-Straße mit einem Taxi. Zu Verletzungen oder der genauen Ursache des Unfalls wurden bisher keine weiteren Details bekannt.

Das Wochenende war für Feuerwehr und Polizei geprägt von einer Mischung aus technischen und verkehrsbedingten Notfällen. Besonders der Silobrand erforderte vorsichtiges Vorgehen, um weitere Risiken zu vermeiden, während die Bergung der unversehrten Strauße dem Tunnelvorfall eine ungewöhnliche Note verlieh. Die Behörden untersuchen weiterhin die Folgen des Zusammenstoßes auf der Paul-Heyse-Straße.

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