21 March 2026, 02:25

Kunst und Literatur vereint: Bremens kreative Stimmen in Berlin

Schwarz-weiß-Illustration eines großen Auditoriums in Berlin, Deutschland, aus dem Jahr 1912 neben Text zur Beschreibung des Layouts.

Kunst und Literatur vereint: Bremens kreative Stimmen in Berlin

Kunst und Literatur trafen sich in der Landesvertretung Bremen in Berlin

Ein kürzlich stattgefundener Abend in der Landesvertretung Bremen in Berlin verband Literatur und bildende Kunst. Die Veranstaltung bot Lesungen regionaler Autor:innen sowie die Eröffnung einer neuen Ausstellung – beides Zeugnisse des kreativen Nachwuchses, der aus Bremens langjähriger Kulturförderung hervorgeht.

Im Mittelpunkt standen drei aktuelle Stipendiat:innen des Bremer Literaturstipendiums: Will Gmehling, Sarah von Lüttichau und Jeff Hemmer. Sie präsentierten ihre jüngsten Projekte und zeigten damit die Vielfalt der Arbeiten, die durch das seit über 40 Jahren bestehende Förderprogramm unterstützt werden – von aufstrebenden Talenten bis zu etablierten Schriftsteller:innen.

Gleichzeitig feierte die Ausstellung «A Tiersome Good Idea» Premiere. Als Teil der Reihe «Twogether – herausragende Satzzeichen» kuratiert, zeigt sie Werke von Anke Bär, Valeska Scholz und Hemmer. Die Künstler:innen erkunden darin die Beziehungen zwischen Mensch und Tier sowie die Kunst des Erzählens. Über weitere Ausstellungen der Reihe wurden keine Details bekannt gegeben.

Staatsrätin Nancy Böhning betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung der Landesvertretung als "wichtige Schnittstelle", die den kulturellen Austausch zwischen Bremen und Berlin fördert. Das Haus beherbergt zudem das Artist-in-Residence-Programm, das Stipendiat:innen einen eigenen Arbeitsraum in der Hauptstadt bietet.

Die Ausstellung «A Tiersome Good Idea» ist noch bis zum 19. Dezember 2025 öffentlich zugänglich. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich.

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Die Veranstaltung unterstrich, wie Bremens Kulturinitiativen Städte und Disziplinen verbinden. Literatur und bildende Kunst teilten sich die Bühne, während die Ausstellung noch bis Jahresende Besucher:innen willkommen heißt. Die kontinuierliche Förderung sorgt dafür, dass neue kreative Stimmen weiterhin Gehör finden und ein breiteres Publikum erreichen.

Quelle