"Höhle der Löwen": Maschmeyer stürmt wütend raus – diese Start-ups überzeugten trotzdem
Freia MansMaschmeyer's Furious Studio Exit - "Höhle der Löwen": Maschmeyer stürmt wütend raus – diese Start-ups überzeugten trotzdem
Die neueste Folge von Die Höhle der Löwen wurde am Montag ausgestrahlt und präsentierte sechs Start-ups, die ihre Ideen potenziellen Investoren vorstellten. Darunter waren ein taktiler Fotoservice für blinde Menschen, eine Rum-Marke speziell für Frauen und eine gepolsterte Schutzwesten für junge Fahrradfahrer. Ein dramatischer Moment ereignete sich, als Investor Carsten Maschmeyer mitten in einem Pitch wütend den Raum verließ.
Die auf Vox und RTL um 20:15 Uhr ausgestrahlte Sendung bot eine Mischung aus Innovationen aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Lifestyle. Einige Gründer konnten Deals abschließen, andere mussten sich harte Kritik an ihren Bewertungen und Geschäftsentscheidungen gefallen lassen.
Fiona Jasmut (27) und Ole Walkenhorst (27) stellten KassenKompass vor, ein Online-Tool, das Nutzern hilft, Krankenkassen zu vergleichen. Sie forderten 300.000 Euro für 10 Prozent ihres Unternehmens. Investor Carsten Maschmeyer zeigte zunächst Interesse, verließ das Studio jedoch plötzlich fluchend, nachdem ihn ein anderes Pitch überzeugt hatte.
Linus Walden (24), Max Winkler (24) und Dyveke Walden (29) präsentierten Touchprint, einen Service, der Fotos in tastbare Drucke für blinde Menschen verwandelt. Sie suchten 200.000 Euro für 10 Prozent ihres Unternehmens, doch die Investoren kritisierten, dass der ursprüngliche Ideengeber nicht im Team war und die Bewertung unrealistisch sei.
Laura Walter (31) und Tatjana Peters (30) warben für Sheers, eine Rum-Marke, die gezielt Frauen ansprechen soll. Jan Hass (37) und Steffen Gross (41) stellten little Biker vor, eine Schutzweste für Kinder, die Radfahren oder Skaten lernen. Sie baten um 150.000 Euro für 25 Prozent ihres Unternehmens.
Bruno Stein (23) und Martin Emmrich (23) boten mit Coby's einen Instant-Kaffeesirup an und suchten 80.000 Euro für 20 Prozent ihres Unternehmens. Daniel Stadtmann (44), Dr. Peter Stiller (46) und Gregor Schleicher (46) präsentierten Whacky, einen Rindfleisch-Snack, und forderten 200.000 Euro für 10 Prozent ihrer Anteile.
In einem Battle Pitch traten zwei Küchen-Start-ups direkt gegeneinander an: Muntis Butterboard und Brot-Stöcki. Weitere Pitches kamen von After Inject, Nylam, ROOTERY und ANABOX smart, die Lösungen aus den Bereichen Medizin, Mode und Haushaltsorganisation vorstellten.
Am Ende der Folge gab es gemischte Ergebnisse für die Gründer: Einige erhielten Investitionsangebote, andere gingen leer aus. KassenKompass weckte zwar zunächst Interesse, verlor jedoch an Dynamik, als Maschmeyer den Raum verließ.
Die nächsten Schritte der Start-ups hängen nun davon ab, ob sie die angebotenen Deals annehmen oder nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten suchen. Die Sendung bleibt eine Plattform für innovative Ideen – mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten für die beteiligten Unternehmer.






