30 April 2026, 06:25

Fürths Oberbürgermeister präsentiert ehrgeizige Pläne für Wohnraum, Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit bis 2032

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, mit dem Text "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal."

Fürths Oberbürgermeister präsentiert ehrgeizige Pläne für Wohnraum, Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit bis 2032

Fürths neu gewählter Oberbürgermeister Thomas Jung hat die zentralen Pläne der Stadt für das kommende Jahrzehnt vorgestellt. Die Agenda umfasst Wachstum in den Bereichen Wohnraum, Arbeitsplätze und Tourismus sowie umfangreiche Investitionen in Bildung, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung. Mehrere Großprojekte sind bereits in Umsetzung oder stehen kurz vor der Fertigstellung.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Wohnraums: Rund 2.000 neue Wohnungen sollen entstehen, vor allem in den Gebieten Reichsbodenfeld, Südstadt und auf verschiedenen Innenstadtflächen. Gleichzeitig werden städtische Umgestaltungen etwa an der Hornschuchpromenade und im neuen Pegnitzquartier die Stadtstruktur modernisieren.

Bildung und Kinderbetreuung bleiben Priorität – mit digitaler Aufrüstung der Schulen und laufenden Bauvorhaben. Das Helene-Lange-Gymnasium und das Heinrich-Schliemann-Gymnasium stehen kurz vor der Vollendung, ebenso wie die Hauptstelle der Stadtbibliothek in der Südstadt. Diese Projekte sind Teil einer umfassenden Initiative zur Modernisierung von Lernräumen.

Wirtschaftlich setzt Fürth auf die Schaffung von mindestens 2.000 neuen Arbeitsplätzen durch die Entwicklung von Gewerbegebieten. Auch der Tourismus soll wachsen: Rund 500 zusätzliche Hotelbetten sind in Planung. Im Umweltbereich stehen die jährliche Pflanzung von mindestens 5.000 Bäumen und der Ausbau der Solarkapazität um zehn Megawatt auf dem Programm.

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Verkehr und Mobilitätsinfrastruktur werden weiter ausgebaut, um die Vernetzung innerhalb der Stadt zu verbessern. Die Stadtverwaltung strebt eine Balance zwischen Kontinuität und neuen Impulsen an – Fortschritt soll gesichert, gleichzeitig aber auch innovative Konzepte eingeführt werden.

Die Strategie Fürths reicht bis 2032 und setzt auf konkrete Ergebnisse statt auf abstrakte Zielvorgaben. In den kommenden Jahren entstehen neue Wohnungen, Schulen und Projekte für grüne Energie. Die Stadtführung hat klare Schritte definiert, um die Infrastruktur zu erweitern, Unternehmen zu unterstützen und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.

Quelle