Druckfehler in Wolfratshausen: 250 Wähler erhalten doppelte Briefwahlunterlagen vor Stichwahl
Rolf WendeDruckfehler in Wolfratshausen: 250 Wähler erhalten doppelte Briefwahlunterlagen vor Stichwahl
Druckfehler sorgt für Verwirrung bei Briefwählern in Wolfratshausen vor Stichwahl
Ein Druckfehler hat bei einigen Briefwählern in Wolfratshausen für Verunsicherung gesorgt – kurz vor der anstehenden Stichwahl. Rund 250 Bürger erhielten aufgrund eines technischen Defekts doppelte Unterlagen für die Briefwahl. Die Stadt hat inzwischen Maßnahmen ergriffen, um den Fehler zu korrigieren und sicherzustellen, dass betroffene Wähler ihre Stimme rechtzeitig abgeben können.
Aufgefallen war das Problem am Montag, als Beamte feststellten, dass ein Druckerfehler dieselben Druckaufträge zweimal verarbeitet hatte. Dadurch erhielten 250 Wähler zusätzliche Wahlunterlagen, wodurch die ursprünglichen Stimmzettel ungültig wurden. Die Stadt identifizierte umgehend die betroffenen Straßen und schickte den Betroffenen korrigierte Unterlagen zu.
Wähler, die einen Umschlag mit dem Aufkleber "Berichtigung" sowie ein rotes DIN-A4-Blatt erhalten haben, müssen die neuen Formulare verwenden. Bereits zurückgesandte, fehlerhafte Stimmzettel werden nicht gewertet – die Betroffenen müssen daher die Ersatzdokumente ausfüllen und einreichen. Die Mehrheit der Bürger ist jedoch nicht betroffen und kann wie gewohnt wählen, sofern sie keine Korrekturmitteilung erhalten haben.
Die Frist für die Rücksendung der Briefwahlunterlagen bleibt unverändert: Sonntag, 22. März, 18:00 Uhr. Die Behörden haben bestätigt, dass es keine weiteren Fristverlängerungen geben wird, und rufen die Wähler auf, zügig zu handeln.
Die Stadt hat den Druckerfehler behoben, indem sie den betroffenen Haushalten korrigierte Wahlunterlagen zukommen ließ. Nur wer den gekennzeichneten Berichtigungsumschlag erhalten hat, muss aktiv werden. Alle anderen Wähler in Wolfratshausen können wie geplant mit ihren ursprünglichen Unterlagen abstimmen.






