Burger King vs. McDonald's: Wer zahlt bessere Gehälter in Deutschland?
Rolf WendeBurger King vs. McDonald's: Wer zahlt bessere Gehälter in Deutschland?
Fast-Food-Ketten in Deutschland zahlen je nach Position unterschiedlich – ein Vergleich zwischen Burger King und McDonald's
Aktuelle Zahlen zeigen, wie sich die Gehälter bei Burger King und McDonald's unterscheiden – von Einstiegslöhnen bis zu Führungspositionen. Die Daten veranschaulichen auch, wie diese Vergütungen im Vergleich zum gesetzlichen Mindestlohn stehen.
Einstiegskräfte bei Burger King erhalten den gesetzlichen Mindestlohn von 12,82 Euro pro Stunde. McDonald's zahlt neuen Mitarbeitenden etwas mehr, bleibt aber nur knapp über der gesetzlichen Untergrenze.
Vollzeitbeschäftigte bei Burger King kommen auf ein Bruttojahresgehalt von etwa 26.665 Euro. Ihre Kolleginnen und Kollegen bei McDonald's verdienen im Schnitt etwas besser: rund 27.040 Euro pro Jahr.
Bei Führungspositionen klafft die Lücke weiter auseinander. Restaurantleiter bei Burger King verdienen im Schnitt etwa 41.300 Euro jährlich. Bei McDonald's liegt das Gehalt für dieselbe Position bei durchschnittlich 44.400 Euro. Personalmanager bei McDonald's erhalten sogar noch höhere Bezüge – im Schnitt 55.600 Euro pro Jahr. Softwareentwickler in der Kette kommen auf etwa 30.900 Euro jährlich.
Die Gehaltsunterschiede zwischen Burger King und McDonald's spiegeln die Bandbreite der Aufgaben und Verantwortungsbereiche wider. Während Einstiegslöhne nah am Mindestlohn liegen, sind Führungs- und Spezialistenpositionen deutlich besser bezahlt. Die Zahlen geben einen Überblick über die Verdienstmöglichkeiten bei zwei der größten Fast-Food-Arbeitgeber Deutschlands.






