27 April 2026, 04:27

Bistum Augsburg zeigt erstmals detailliert, wie Kirchensteuern genutzt werden

Große Kirche mit Turm an der Ecke einer Straße, identifiziert als St. Lukes Episcopal Church, umgeben von Gebäuden, Straßenmöbeln, Fahrzeugen, Passanten, Grünflächen und einem klaren Himmel.

Bistum Augsburg zeigt erstmals detailliert, wie Kirchensteuern genutzt werden

Das Bistum Augsburg hat eine neue Website gestartet, um zu erklären, wie es die Kirchensteuermittel einsetzt. Das Online-Portal soll die finanziellen Entscheidungen für die Öffentlichkeit transparenter machen. Die Verantwortlichen hoffen, damit die Vielfalt der Leistungen aufzuzeigen, die durch diese Beiträge finanziert werden.

Das Bistum verwaltet ein großes Netzwerk an Einrichtungen und Aktivitäten. Über 50.000 Kinder und Jugendliche besuchen täglich seine Kindergärten und Schulen. Jährlich finden in den rund 2.000 Kirchen und Kapellen des Bistums mehr als 83.000 Gottesdienste statt, die über fünf Millionen Besucher anziehen.

Die Website bietet eine detaillierte Aufschlüsselung des Haushaltsplans des Bistums. Sie enthält aktuelle Nachrichten, Videobeiträge und kurze Erklärfilme. Diese Videos zeigen genau, wohin die Gelder fließen und wie sie gemeinnützige Projekte unterstützen.

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Finanzdirektor Dominikus Kleindienst ist überzeugt, dass das Portal den Menschen das Ausmaß der kirchlichen Arbeit verdeutlicht. Er möchte, dass die Besucher die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Steuerbeiträge im gesamten Bistum erkennen.

Die neue Online-Plattform gewährt einen direkten Einblick in die Finanzen des Bistums. Sie macht deutlich, wie die Kirchensteuer Bildung, Gottesdienste und gemeindliche Angebote finanziert. Das Bistum erhofft sich von der Website eine größere Transparenz und ein gestärktes Vertrauen der Öffentlichkeit in sein Finanzmanagement.

Quelle