TUM startet Batterie-Inkubator BaStI für nachhaltige Energietechnologien und Gründerförderung
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Neuer Batterie-Start-up-Inkubator BaStI an der Technischen Universität München gestartet
An der Technischen Universität München (TUM) nimmt ein neuer Inkubator für Batterie-Start-ups den Betrieb auf: BaStI (Battery Start-up Incubator). Sein Ziel ist es, die Markteinführung fortschrittlicher Batterietechnologien zu beschleunigen und die Abhängigkeit von Importen aus dem Ausland zu verringern. Die Initiative ist Teil der TUM Venture Labs und richtet sich an Gründerinnen und Gründer im Batteriesektor.
BaStI verbindet wissenschaftliches Know-how mit praxisnaher Unternehmensförderung. Der Münchner Exzellenzcluster e-conversion steuert Expertise aus der Energieforschung bei, während UnternehmerTUM Schulungen und Zugang zu professionellen Netzwerken bietet. Zusätzlich unterstützt das TUMint.Energy Research unter der Leitung der Projektkoordinatorin Jennifer Rupp das Programm.
Die Leitung des Inkubators übernimmt Prof. Jennifer L.M. Rupp, Inhaberin des Lehrstuhls für Festkörperelektrolyte an der TUM und Gründerin des Unternehmens Qkera. Dr. Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, betont die Bedeutung, Abhängigkeitsrisiken bei der Batterieproduktion im Ausland zu reduzieren. Hardware-Start-ups im Bereich Batterietechnologie können sich zudem um unabhängige Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bewerben, die Entwicklungs-, Gründungs- und Prototypenphasen abdecken.
BaStI fördert junge Unternehmen, die sich auf Batterietechnologien spezialisieren. Durch die Verknüpfung von Forschungskompetenz mit praktischen Ressourcen soll die Position Deutschlands in dieser Branche gestärkt werden. Der Inkubator ist darauf ausgelegt, Start-ups dabei zu helfen, schneller von der Idee zur Marktreife zu gelangen.
