26 June 2026, 06:19

Thomas Jung wird neuer Vorstand des Deutschen Städtetags gewählt

Furths Bürgermeister Thomas Jung gewählt in das Präsidium des Deutschen Städtetages

Thomas Jung wird neuer Vorstand des Deutschen Städtetags gewählt

Deutscher Städtetag hält Hauptversammlung am 25. Juni 2026 ab

Der Deutsche Städtetag hat am 25. Juni 2026 seine alle zwei Jahre stattfindende Hauptversammlung abgehalten. Das Gremium ist das höchste Beschlussorgan der Vereinigung und befasst sich mit zentralen kommunalen Themen sowie der Wahl neuer Führungskräfte. Zu den Ergebnissen zählte die Berufung von Thomas Jung in eine führende Position.

Thomas Jung, Oberbürgermeister von Fürth, wurde einstimmig in den Vorstand des Städtetags gewählt. Er übernimmt das Amt von Dieter Reiter, dem ehemaligen Münchner Oberbürgermeister. Auf der Tagesordnung der Versammlung standen unter anderem kommunalpolitische Leitlinien, Reden von Bundespolitikern sowie die Neuwahl von Ausschüssen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Jung steht seit Mai 2002 an der Spitze Fürths und ist damit der dienstälteste Oberbürgermeister der Stadt in der Nachkriegszeit. Seit 2017 fungiert er zudem als erster stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Städtetags. Seine neue Rolle ermöglicht es ihm, die Interessen der Kommunen auf Bundesebene zu vertreten.

Die Mitgliedschaft im Vorstand verleiht Fürth eine direkte Stimme in bundesweiten Diskussionen. Der Vorstand setzt sich mit drängenden städtischen Herausforderungen auseinander, darunter die Finanzierung von Kommunen und Investitionen in die Infrastruktur. Jungs Wahl stärkt seinen Einfluss auf die Gestaltung von Politiken, die Städte in ganz Deutschland betreffen.

Fürth ist nun in einem zentralen bundesweiten kommunalen Gremium vertreten. Jung wird dazu beitragen, lokale Prioritäten in die Arbeit der nationalen Entscheidungsträger einzubringen. Die Hauptversammlung bleibt eine Plattform, um grundlegende Probleme deutscher Städte anzugehen.

Quelle