06 May 2026, 07:27

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie aus Ludwigs XIV. Prunkzeit

Goldene Plakette mit detaillierter Skulptur einer Frau in einem langen Kleid und eines Mannes in Anzug und Krawatte, eingerahmt von einem goldenen Rand, vor schwarzem Hintergrund.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie aus Ludwigs XIV. Prunkzeit

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die 20-jährige Künstlerin beschrieb den Abend als einen „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment und gestand, dass sie jeden Augenblick dieser Erfahrung bewusst auskosten wollte.

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Das Kleid ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Sein aufwendiges Design umfasste ein strukturiertes Korsett aus maille bloquée mit Fischbein-Einlagen, überzogen mit zartem französischem Goldspitzenstoff. Diese Spitzen wurden handgewebt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry und verleihen dem Kleid zusätzliche Pracht.

McRaes Lieblingsdetail waren die handaufgebrachten goldenen Federn am BH, die den Eindruck einer lebendigen Goldstatue erweckten. Sie sprach davon, sich in dem Stück mächtig und selbstbewusst zu fühlen, und lobte Saint Sernins Fähigkeit, etwas dermaßen Eindrucksvolles zu erschaffen. Der gesamte Look war maßgeschneidert, um sie wie eine der prunkvollen Figuren aus der Zeit des Sonnenkönigs wirken zu lassen.

Durch seine handwerkliche Meisterleistung und historische Inspiration wurde das Kleid zu einem der Highlights des Abends. McRaes Debüt beim Met Gala markierte einen unvergesslichen Moment, in dem sich künstlerischer Ausdruck und persönliches Selbstvertrauen vereinten. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin unterstrich ihren mutigen Stil auf einer der bedeutendsten Modebühnen der Welt.

Quelle