Straubing Tigers dominieren mit 9:4 und bleiben unangefochten an der DEL-Spitze
Rolf WendeStraubing Tigers dominieren mit 9:4 und bleiben unangefochten an der DEL-Spitze
Die Straubing Tigers festigen ihre Tabellenführung in der DEL mit einem klaren 9:4 gegen die Augsburger Panther
Mit einem deutlichen 9:4-Sieg gegen die Augsburger Panther haben die Straubing Tigers ihre Spitzenposition in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter ausgebaut. Der Erfolg festigt ihre Tabellenführung, während andere Teams am Wochenende um die Plätze in der Mittelfeldregion kämpften.
Die Straubinger dominierten die Partie souverän: Elis Hede steuerte zwei Tore und zwei Vorlagen bei, während Wade Allison mit einem Hattrick glänzte. Mit nun 42 Punkten thronen die Tigers komfortabel an der Spitze und haben deutlichen Abstand zu ihren Verfolgern.
Die Adler Mannheim gerieten gegen die Löwen Frankfurt früh in Rückstand und lagen bereits nach 30 Sekunden mit 0:2 hinten. Trotz eines späten Aufbäumens unterlagen sie am Ende mit 2:3 und verpassten damit die Chance, die Fischtown Pinguins Bremerhaven von Platz zwei zu verdrängen. Mannheim bleibt mit 34 Punkten Dritter – zwei Zähler hinter Bremerhaven.
Unterdessen sicherten sich die Eisbären Berlin in einem knappen Spiel einen 5:4-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Nürnberger Ice Tigers. Damit klettern sie auf Rang sechs und kommen nun auf 30 Punkte. Am anderen Ende der Tabelle kassierten die Dresdner Eislöwen eine weitere Niederlage: Mit 0:2 unterlagen sie den Schwenninger Wild Wings. Für die Sachsen ist es bereits die 16. Pleite in 18 Spielen – sie bleiben damit fest auf dem letzten Platz verankert.
Ligaweit haben inzwischen alle 14 DEL-Teams die Marke von 30 Punkten überschritten, was für ein enges Rennen in der mittleren Tabellenhälfte sorgt.
Während die Straubing Tigers mit ihrem überzeugenden Sieg ihre Führung weiter zementieren, verzögert Mannheims Niederlage den Angriff auf Platz zwei. Die Dresdner Eislöwen hingegen bleiben nach einer weiteren Niederlage unangefochten auf dem letzten Rang. Mit allen 14 Teams jenseits der 30-Punkte-Marke wird der Kampf um die Playoff-Plätze zunehmend spannender.






