Schüler bauen Solaranlagen – ein Klimaprojekt mit Vorbildcharakter
Ein praxisnahes Klimaprojekt an der Realschule Neutraubling hat Schülerinnen, Schüler und Auszubildende zusammengebracht, um Solaranlagen zu installieren. Die Initiative fand im Rahmen der Bayerischen Klimawochen statt, die die öffentliche Beteiligung am Umweltschutz fördern. Lokale Verantwortliche lobten das Engagement, das Bildung mit nachhaltiger Technologie verbindet.
Schüler der Realschule Neutraubling und Auszubildende des Landratsamts Regensburg arbeiteten Hand in Hand, um zwei Balkonkraftwerke aufzubauen. Sie übernahmen alle Schritte – von der Planung über die Vorbereitung bis zur Montage – angeleitet von Lehrkräften und Fachleuten. Ziel des Projekts war es, theoretisches Lernen im Unterricht mit konkretem Klimaschutz zu verknüpfen.
Doch das Vorhaben war mehr als nur technische Arbeit: Es stärkte Teamgeist, Eigeninitiative und das Verständnis für erneuerbare Energien. Kreisrätin Tanja Schweiger betonte die Bedeutung des Projekts für die Zukunftsfähigkeit der Region und dankte allen Beteiligten – von den jungen Teilnehmenden bis hin zum betreuenden Personal.
Die Bayerischen Klimawochen, in deren Rahmen die Aktion stattfand, setzen sich für ein größeres Bewusstsein für Umweltthemen ein. Durch die Einbindung von Schulen und lokalen Behörden fördert die Kampagne praktische Lösungen und die Zusammenarbeit über Berufsgruppen hinweg.
Die Anlage an der Realschule Neutraubling dient nun als funktionierendes Beispiel für nachhaltige Energiegewinnung. Die Schülerinnen, Schüler und Auszubildenden sammelten praktische Erfahrungen und leisteten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Der Erfolg des Projekts spiegelt die übergeordneten Ziele der Bayerischen Klimawochen wider: Gemeinschaftliches Engagement und Innovation zu inspirieren.






