Neuer Vorstand steuert die Zukunft des Rheinlands mit klaren Zielen
Ein neuer Vorstand ist gewählt worden, um die regionale Entwicklungsstrategie des Rheinlands zu steuern. Das Team unter der Leitung von Torsten Burmester und Katharina Reinhold umfasst Bürgermeister, Landräte sowie Vertreter der Industrie- und Handelskammern. Ihre Ernennung erfolgte mit einem deutlichen Vertrauensvotum – über 95 Prozent der Mitglieder stimmten für das Gremium.
Der Vorstand vereint Schlüsselpersonen aus der gesamten Region. Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen – auch „Klingenstadt“ genannt – arbeiten nun mit Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, zusammen. Die wirtschaftlichen Interessen vertreten Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, sowie Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf.
Katharina Reinhold betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit, um die Position des Rheinlands zu stärken. Zu den Prioritäten des Gremiums zählen große Infrastrukturprojekte wie die Verbesserung der Rheinquerungen und die Modernisierung der Brückennetze. Zudem sollen der Ausbau von Wasserstoff- und Energiesystemen vorangetrieben, Unternehmen bei der Umstellung auf nachhaltigere Praktiken unterstützt und die Handlungsfähigkeit der Kommunen gesichert werden.
Alle Mitglieder verpflichteten sich zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Wirtschaftsverbänden und regionalen Partnern. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung gemeinsamer Ziele in konkrete Maßnahmen.
Der neu gebildete Vorstand wird nun seine strukturpolitischen Pläne vorantreiben. Projekte wie der Ausbau der Energienetze und die Transformation der Industrie sollen in Kürze starten. Die hohe Zustimmungsrate spiegelt das breite Vertrauen in den kooperativen Ansatz der regionalen Zusammenarbeit wider.






