Neue Ost-Grundschule nimmt Gestalt an – Fertigstellung bis 2026 geplant
Freia MansNeue Ost-Grundschule nimmt Gestalt an – Fertigstellung bis 2026 geplant
Bau der Ost-Grundschule schreitet zügig voran
Die Bauarbeiten an der Ost-Grundschule verlaufen planmäßig. Das Projekt bleibt im Zeitplan und soll bis Ende 2025 oder Anfang 2026 fertiggestellt werden, sodass der Schulbetrieb im Schuljahr 2026/2027 aufgenommen werden kann. Die 36 Millionen Euro teure Einrichtung wird einmal 300 Grundschülerinnen und Grundschüler im Rahmen eines ganztägigen Betreuungsmodells aufnehmen.
Die Rohbauarbeiten und die Dachkonstruktion sind bereits abgeschlossen. Der Großteil der Fenster sowie die Pfosten-Riegel-Fassade sind eingebaut, während derzeit die Außenverkleidung angebracht wird. Auch die Innenausbauarbeiten schreiten voran: Technische Installationen, Trockenbau, Verputz- und Estricharbeiten werden stetig fortgeführt. Zudem werden Akustikdecken montiert, und die Vorbereitungen für Türen, Bodenbeläge sowie Fliesenarbeiten haben begonnen.
Ein wichtiger Meilenstein steht mit dem Abbau des Krans am 2. April bevor. Die Außenarbeiten, darunter auch Hochwasserschutzmaßnahmen, sollen Ende April oder Anfang Mai beginnen. Geplant sind mehrere Rückhaltebecken, um das Regenwasser von der Rakocziweg-Straße und den angrenzenden Hängen aufzunehmen.
Bayern beteiligt sich mit rund 14,5 Millionen Euro aus dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) an dem Vorhaben. Das kooperative Ganztagsbetreuungsmodell wird die Schule nach Inbetriebnahme für die 300 Schülerinnen und Schüler unterstützen.
Die Fertigstellung der Schule wird für Ende 2025 oder Anfang 2026 erwartet. Parallel zu den Hauptbauarbeiten entstehen auch die Außenanlagen und der Hochwasserschutz. Die Gesamtinvestition von 36 Millionen Euro umfasst erhebliche regionale Fördermittel zur Stärkung der neuen Bildungsinfrastruktur.






