Landshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken mit sechs Standorten
Rolf WendeLandshuts Kliniken fusionieren 2026 zu den LA-Regio-Kliniken mit sechs Standorten
Große Fusion im Gesundheitswesen: Landshuter Kliniken bündeln ihre Kräfte unter neuem Namen
In Landshut steht eine der größten Umstrukturierungen im Gesundheitsbereich kurz vor dem Abschluss: Mehrere bedeutende medizinische Einrichtungen schließen sich unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Ab dem 1. Januar 2026 werden das Klinikum Landshut, die LAKUMED-Kliniken und das Kinderkrankenhaus St. Marien als LA-Regio-Kliniken firmieren – eine klare Orientierung für Patientinnen und Patienten, Mitarbeiter sowie zuweisende Ärztinnen und Ärzte.
Die neu gegründeten LA-Regio-Kliniken umfassen sechs Standorte: das Klinikum Landshut-Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, die Klinik Vilsbiburg, die Schlossklinik Rottenburg sowie das Hospiz Vilsbiburg. Ziel der Fusion ist es, die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung in der gesamten Region nachhaltig zu verbessern.
Mit der Zusammenlegung präsentiert sich die Organisation mit einer frischen Identität: Ein schlichtes, zeitloses Logo, das auch als Herz interpretiert werden kann, symbolisiert den gemeinsamen Weg in die Zukunft – ohne die individuelle Geschichte und den Charakter jeder einzelnen Klinik zu vernachlässigen. Sanfte Grüntöne prägen das neue Erscheinungsbild und stehen für Hoffnung, Zuversicht und einen positiven Aufbruch in ein neues Gesundheitszeitalter für Landshut und den umliegenden Landkreis.
Die LA-Regio-Kliniken werden künftig als einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region attraktive Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten bieten. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Kompetenzzentrum, das sowohl Patientinnen und Patienten als auch Mitarbeitenden bessere Perspektiven eröffnet.
Der Übergang zu den LA-Regio-Kliniken markiert einen strukturierten Schritt hin zu einer einheitlichen Gesundheitsversorgung in der Region. Mit einem klaren Namen, modernem Auftreten und einem erweiterten Leistungsspektrum wird die neue Organisation Anfang 2026 ihren Betrieb aufnehmen. Patientinnen, Patienten und Beschäftigte können sich auf eine bessere Vernetzung und eine noch stärkere Ausrichtung auf qualitative Versorgung freuen.






