19 April 2026, 10:24

Landshut verabschiedet langjährige Mitglieder des Behindertenbeirats mit großer Anerkennung

Ein Mann im Rollstuhl erhält eine Auszeichnung von einem stehenden Mann, während andere zusehen, einer hält ein Buch, mit einem Podium, Mikrofon und Texttafel links, Flaggen, einem schwarzen Vorhang und Decke im Hintergrund.

Landshut verabschiedet langjährige Mitglieder des Behindertenbeirats mit großer Anerkennung

Landshut ehrt ausscheidende Mitglieder des Behindertenbeirats

In einer feierlichen Veranstaltung würdigte die Stadt Landshut langjährige Mitglieder ihres Behindertenbeirats, die sich ehrenamtlich für die Belange von Menschen mit Behinderung eingesetzt haben. Vier ehemalige Ratsmitglieder wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement geehrt, zudem wurde die Arbeit einer langjährigen Gebärdensprachdolmetscherin gewürdigt.

Die Feier stand unter der Schirmherrschaft von Zweitem Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, der in seiner Ansprache die zentrale Rolle des Beirats als Interessenvertreter für Menschen mit Behinderung betonte. Mit Urkunden ausgezeichnet wurden die ehemaligen Mitglieder Henrike Kinader-Dietz, Regina Hoffmann, Markus Beetz und Rainer Starke.

Kinader-Dietz und Hoffmann waren seit 2020 im Beirat aktiv und schieden 2023 aus. Beetz und Starke gehörten dem Gremium bereits seit dessen Gründung im Jahr 2014 an und verließen es in diesem Jahr. Aktuelle Mitglieder wie Christoph Limmer und Carolin Völkner nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil, um ihre Unterstützung zu zeigen.

Eine besondere Anerkennung erhielt Brigitte Ringlstetter, die als Gebärdensprachdolmetscherin seit vielen Jahren unermüdlich für den Beirat tätig ist. Nach der offiziellen Ehrung klang der Abend bei einem kleinen Imbiss und lockeren Gesprächen aus.

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Die Feierlichkeit stand im Zeichen des Dankes für das jahrelange ehrenamtliche Wirken der Beiratsmitglieder, deren Einsatz maßgeblich dazu beigetragen hat, die Lebensbedingungen und politischen Rahmenbedingungen für Menschen mit Behinderung in Landshut zu verbessern. Die Stadt zeigte sich tief verbunden mit ihrem Engagement und der nachhaltigen Wirkung für die Gemeinschaft.

Quelle