24 May 2026, 00:36

ISX-IT-Sicherheitskonferenz 2025: Wie Unternehmen Cyberbedrohungen und KI-Risiken meistern

ISX IT-Sicherheitskonferenz 2025
				So ging der Start der ISX-Konferenz in München

ISX-IT-Sicherheitskonferenz 2025: Wie Unternehmen Cyberbedrohungen und KI-Risiken meistern

ISX-IT-Sicherheitskonferenz 2025: Experten diskutieren aktuelle Cyberbedrohungen und Lösungen

Am 3. Juni eröffnete die ISX-IT-Sicherheitskonferenz 2025 in München ihre Pforten und brachte führende Fachleute zusammen, um über die neuesten Entwicklungen in der Cybersicherheit zu sprechen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Bedrohungsszenarien, innovative Abwehrstrategien sowie rechtliche und operative Herausforderungen – insbesondere im Zusammenhang mit KI.

Dr. Siegfried Rasthofer eröffnete die Diskussionen mit einer Analyse der Veränderungen im Verhalten von Cyberkriminellen seit 2019. Er betonte, dass Angreifer mittlerweile Unternehmen jeder Größe ins Visier nehmen – unabhängig von deren Bedeutung – und dabei verfeinerte Methoden sowie Dienstleistungen wie RaaS (Ransomware-as-a-Service) oder den Handel mit initialen Zugriffsrechten nutzen.

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Michael Honjacki, CEO von Protosoft, warnte in seinem Vortrag vor den wachsenden Risiken in der operativen Technologie (OT). Er unterstrich die Dringlichkeit, Schwachstellen- und Risikomanagement zu verbessern, um kritische Infrastrukturen wirksam zu schützen.

Janka Kreißl und Leonard Bunjaku berichteten aus erster Hand über ihre Erfahrungen im Umgang mit Cyberangriffen. Ihr Fokus lag auf praxisnahen Strategien, um Bedrohungen in realen Szenarien einzudämmen.

Aus rechtlicher Perspektive beleuchtete Georgia Voudoulaki, Senior Legal Counsel bei Robert Bosch, die Komplexität der KI-Implementierung. Sie zeigte auf, wie Unternehmen Innovationen mit strengen Compliance-Anforderungen in Einklang bringen können.

Begleitend zur Konferenz wurde eine Fotogalerie mit 22 Aufnahmen veröffentlicht, die zentrale Momente der Veranstaltung festhielt. Parallel dazu enthüllte ein aktueller Bitkom-Report, dass 70 Prozent der Unternehmen Innovationsprojekte aufgrund von Datenschutzbedenken gestoppt haben.

Die Konferenz bot eine Plattform für den Austausch über wirksame Maßnahmen gegen moderne Cybergefahren. Angesichts der zunehmenden Professionalisierung von Cyberkriminellen stehen Unternehmen unter wachsendem Druck, ihre Abwehrkräfte zu stärken – und das bei gleichzeitiger Bewältigung rechtlicher und operativer Hürden. Die Diskussionen machten deutlich: Proaktive Strategien sind in einer sich ständig wandelnden digitalen Landschaft unverzichtbar.

Quelle