Garmisch-Partenkirchen boomt: 7,4 Prozent mehr Übernachtungen im Rekordjahr 2025
Freia MansGarmisch-Partenkirchen boomt: 7,4 Prozent mehr Übernachtungen im Rekordjahr 2025
Garmisch-Partenkirchen verzeichnet starken Tourismusaufschwung in den ersten neun Monaten 2025
In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 hat Garmisch-Partenkirchen einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen erlebt. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2023 stieg die Zahl der Übernachtungen um 7,4 Prozent – fast 1,4 Millionen Gäste wurden registriert. Die Attraktivität des Ortes wuchs in mehreren Schlüsselmärkten, unterstützt durch jüngste Aufwertungen der lokalen Infrastruktur.
Der Zuwachs an Besuchern geht auf eine Mischung aus internationalen und inländischen Gästen zurück. Besonders stark stieg die Zahl der niederländischen Touristen um 21,7 Prozent, während die Besucherzahlen aus Großbritannien um 13,3 Prozent zunahmen. Auch Gäste aus den arabischen Golfstaaten verzeichneten ein deutliches Plus von 19,7 Prozent. Trotz dieses internationalen Wachstums stellen deutsche Urlauber mit 77 Prozent aller Gäste weiterhin die größte Gruppe.
Großveranstaltungen trugen maßgeblich zur Steigerung der Übernachtungen bei. Die BMW Motorrad Days und der Zugspitz Ultratrail lockten zahlreiche Besucher an und leisteten einen wichtigen Beitrag zum Gesamtanstieg. Zudem wurde das örtliche Touristeninformationszentrum modernisiert und bietet Gästen nun einen frischen Empfang.
Auch das Kongresszentrum verzeichnete eine erhöhte Nachfrage. Durch die kürzlich aufgewerteten Tagungsräume stieg die Zahl der Buchungen für Geschäfts- und Gruppenveranstaltungen, was die touristische Entwicklung der Stadt weiter vorantrieb.
Bis Ende September 2025 verzeichnete Garmisch-Partenkirchen ein Plus von 4,3 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zu 2023. Die Kombination aus verbesserten Einrichtungen, prominenten Veranstaltungen und wachsendem internationalen Interesse hat die Position des Ortes als beliebtes Reiseziel gestärkt. Die Verantwortlichen erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt, da immer mehr Besucher die Region für sich entdecken.






