18 April 2026, 00:33

Fürths Torhüter-Dilemma: Wer steht gegen Paderborn zwischen den Pfosten?

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Wer wird Nummer 1? Spannender Kampf um Fürths Tor - Fürths Torhüter-Dilemma: Wer steht gegen Paderborn zwischen den Pfosten?

SpVgg Greuther Fürth steht vor der Torhüterfrage für das Spiel gegen den SC Paderborn

Cheftrainer Thomas Kleine wird erst nach der Trainingseinheit am Samstag entscheiden, wer im Tor der Fürther gegen den SC Paderborn stehen wird. Die Mannschaft kämpft weiterhin mit defensiven Problemen und hat in dieser Saison bereits mehr Gegentore kassiert als jede andere Mannschaft der Liga.

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Der Konkurrenzkampf um den Platz zwischen den Pfosten bleibt zwischen Pelle Boevink, Silas Prüfrock und Timo Schlieck offen. Schlieck, der aktuell von RB Leipzig ausgeliehen ist, hat sich von einer Verletzung erholt und wird zunächst für die U23 auflaufen, bevor er sich für einen Einsatz in der Zweitligamannschaft empfiehlt.

Fürths Defensive ist mit 28 Gegentoren in den ersten zehn Spielen die schwächste der Liga. Die aktuelle Formkurve zeigt fünf Spiele ohne Sieg, darunter deutliche Niederlagen wie 0:6 und 1:4 im eigenen Stadion.

Trotz des verlängerten DFB-Pokal-Spiels des SC Paderborn rechnet Kleine nicht mit Müdigkeitserscheinungen beim Gegner am Sonntag. Stürmer Stephan Fürstner bleibt zuversichtlich, dass die Fürther Chancen kreieren und die negative Serie beenden können.

Die endgültige Entscheidung über den Starttorhüter fällt nach dem Samstagtraining. Die Mannschaft will die Abwehr stabilisieren und gegen Paderborn endlich wieder einen Sieg einfahren. Das Spiel bietet die Chance, nach einer schwierigen Phase mit enttäuschenden Ergebnissen einen Neuanfang zu wagen.

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