Festnahme am Nürnberger Hauptbahnhof: 23-Jährige muss Ersatzfreiheitsstrafe antreten
Bayram JohannFestnahme am Nürnberger Hauptbahnhof: 23-Jährige muss Ersatzfreiheitsstrafe antreten
Am Nürnberger Hauptbahnhof haben Bundespolizisten eine 23-jährige Rumänin festgenommen. Gegen sie lag ein Haftbefehl vor, da sie eine gerichtlich verhängte Geldstrafe nicht beglichen hatte – stattdessen wurde eine Ersatzfreiheitsstrafe verhängt.
Die Frau war zu 45 Tagen Haft verurteilt worden, nachdem sie die fällige Strafe nicht gezahlt hatte. Die ursprüngliche Verurteilung stand im Zusammenhang mit einer Diebstahlsverurteilung, wie die Staatsanwaltschaft München bestätigte.
Bundesbeamte nahmen sie am Bahnhof in Gewahrsam, nachdem sie als gesuchte Person identifiziert worden war. Weitere Details zum Fall, darunter die Höhe der ausstehenden Geldstrafe oder das genaue Datum der ursprünglichen Verurteilung, wurden von den Behörden nicht bekannt gegeben.
Die Festnahme erfolgte im Rahmen des üblichen Vorgehens bei nicht gezahlten Geldstrafen, die in Ersatzfreiheitsstrafen umgewandelt werden. Die Frau muss nun die verhängten 45 Tage Haft antreten. Zu ähnlichen Fällen, die von der Bundespolizei in den letzten Monaten bearbeitet wurden, liegen keine weiteren Angaben vor.






