Drei Landshuter Persönlichkeiten kämpfen um den Kulturpreis 2023
Die Stadt Landshut hat die Nominierten für ihren Kulturpreis 2023 bekannt gegeben. Drei Persönlichkeiten sind für den alle zwei Jahre vergebenen Preis im Rennen, der herausragende Leistungen für die lokale Kultur würdigt. Eine Jury wird den Preisträger am 24. Juli aus einer Vorauswahl bestimmen, die von sechs kulturellen Einrichtungen getroffen wurde.
Der Preis wurde 2013 ins Leben gerufen und löste den früheren Kunstankaufspreis der Stadt ab. Er ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert und ehrt Menschen, die das künstlerische und kulturelle Leben Landshuts prägen.
Zu den diesjährigen Nominierten gehört Klaus Hufnagel, der für sein ehrenamtliches Engagement bei der Bewahrung der Sammlung der Landshuter Keramikschule ausgezeichnet wird. Ebenfalls auf der Shortlist steht Heinz Oliver Karbus für sein vielseitiges Wirken als Schauspieler, Regisseur, Autor und Literaturpädagoge. Der dritte Kandidat, Peter Litvai, ist für seine Arbeit als Theaterfotograf und Grafikdesigner am Landestheater Niederbayern nominiert.
Frühere Preisträger stammen aus unterschiedlichen Bereichen: Die Schauspielerin Ursula Erb, der Verein Filmzentrum Landshut, die Autorin Mirjam Pressler, der Schauspieler Jochen Decker und der Musiker Herbert Gill wurden in den vergangenen Jahren bereits mit der Auszeichnung bedacht.
Die Jury wird den Gewinner am 24. Juli küren. Der ausgewählte Preisträger erhält 3.000 Euro und reiht sich in die Liste der renommierten Empfänger des Preises ein. Die Auszeichnung unterstreicht weiterhin das Engagement Landshuts für die Förderung lokaler kultureller Leistungen.






